Dein Wegweiser durch den Dschungel der Bademode-Begriffe.
Ein Schnitt, der oben schmal ist und nach unten hin weiter wird. Besonders bei Badeanzügen beliebt, um die Hüfte sanft zu umspielen.
Verzierungen wie Perlen, Stickereien oder Aufnäher, die einem Bikini das gewisse Etwas verleihen.
Der Trend, Sportmode alltagstauglich zu machen. Bei Bademode bedeutet das: Zipper, Mesh-Einsätze und sportliche Schnitte, die auch an der Strandbar funktionieren.
Ein Oberteil mit tieferem Ausschnitt und weit außen liegenden Trägern. Hebt die Brust von unten an ("Balkon-Effekt") und zaubert ein tolles Dekolleté.
Ein trägerloses Oberteil, das wie ein Band um die Brust liegt. Ideal für streifenfreies Bräunen.
Eine sportliche Form des Unterteils mit kurzem Beinansatz, oft sehr bequem und sicher beim Sport.
Längere, locker sitzende Badeshorts, ursprünglich aus der Surfer-Szene. Lässig, cool und bieten viel Bewegungsfreiheit.
Klassisches Oberteil mit eingearbeiteten Formbügeln. Bietet den besten Halt und formt eine runde Brust, ähnlich einem BH.
Ein Oberteil, das etwas länger geschnitten ist als ein klassischer Bikini, ähnlich einem Sport-Bh.
Eine spezielle Eigenschaft hochwertiger Stoffe (Oft mit "Xtra Life Lycra"). Sie verhindert, dass das Material durch Chlorwasser dünn wird oder ausleuchtet.
Modische Aussparungen im Stoff, meist an Taille oder Dekolleté, die interessante Einblicke gewähren.
Gibt das Volumen der Brust an. Wichtig für den perfekten Halt bei Bikini-Oberteilen mit Bügeln oder Schalen.
Ein extrem tiefer V-Ausschnitt bei Badeanzügen oder Bikinis. Sehr sexy und perfekt für kleinere Brüste, die weniger Halt brauchen.
Kunstvolle Faltenlegung des Stoffes. Besonders bei "Problemzonen" am Bauch beliebt, da sie optisch schmeichelt und kaschiert.
Ein nachhaltiges Garn, das aus recycelten Fischernetzen und Meeresplastik hergestellt wird.
Die Wunderfaser, die Bademode dehnbar macht und dafür sorgt, dass sie nach dem Schwimmen ihre Form behält.
Ein Schnitt mit besonders hohem Beinausschnitt, der die Beine optisch verlängert und die Hüfte betont. Klassiker der 80er Jahre.
Eine zweite Stofflage im Inneren des Bikinis. Verhindert, dass der Stoff im nassen Zustand transparent wird und sorgt für ein angenehmes Tragegefühl.
"Belted Swimwear" ist ein großer Trend. Ein integrierter oder loser Gürtel betont die Taille und verleiht dem Beach-Look eine elegante Note.
Extra hoch geschnittenes Unterteil, das bis zum Bauchnabel reicht – ein beliebter Retro-Trend.
Stark betonter Beinausschnitt, der die Beine optisch verlängert (siehe auch "French Cut").
Ein tief auf der Hüfte sitzendes Bikini-Höschen mit breitem Seitenbund und geradem Beinausschnitt. Sehr bequem und sporty.
Träger, die im Nacken zusammenlaufen und dort gebunden werden. Gut für mehr Support bei großer Oberweite.
Bademode in Strick- oder Häkel-Look, oft im Boho-Style gehalten.
Ein Mix aus Tank-Top und Bikini – ideal für alle, die etwas mehr Bauch bedecken wollen.
Ein sehr knappes Unterteil, das weniger Po bedeckt als ein klassischer Slip. Ideal für nahtlose Bräune.
Der Klassiker: Zwei stoffliche Dreiecke bilden das Oberteil.
Das elastische Band unter den Cups, das für den Hauptteil des Halts verantwortlich ist.
Ultraviolet Protection Factor – gibt an, wie gut das Gewebe vor UV-Strahlung schützt.
Verspielte Rüschen oder Stofflagen, die Bewegung in den Look bringen und optisch Volumen zaubern (gut für kleine Oberweite).
Reversible Swimwear. Ein Teil, das man von beiden Seiten tragen kann – meist mit zwei unterschiedlichen Farben oder Mustern. 2-in-1!
Oberteile oder Badeanzüge, bei denen der Stoff überkreuzt gelegt wird (Wraps).
Trägerlösung am Rücken, bei der sich die Bänder kreuzen (Cross-Back). Sorgt für bombenfesten Halt beim Schwimmen und Beachvolleyball.
Synonym für Bikini. Besteht aus zwei separaten Teilen (Oberteil und Hose), im Gegensatz zum Einteiler (Badeanzug).
Jetzt wo du die Begriffe kennst: Welcher Schnitt passt zu dir?
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